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Du indentifizierst Dich mit der Prägung aus deiner Kindheit

Blocker: Identifikation durch Kindheitserfahrungen  
Du wirst dich immer mit dem identifizieren, was dir in der Kindheit beigebracht wurde. Ein Beispiel: Wenn dir gesagt wurde, "so verhält man sich nicht", kann das dein Selbstbild erheblich prägen. Um zu überleben und dazuzugehören, passt du dich an. Dieses Bedürfnis, nicht ausgeschlossen zu werden, führt dazu, dass du essenzielle Teile deiner Persönlichkeit abtrainierst. Statt authentisch zu sein, entwickelst du ein funktionales Verhaltensmuster, das dich in einen ständigen inneren Kampf verwickelt.  
Der Konflikt zwischen "stell dich nicht so an" und "wer glaubst du, wer du bist?" kann äußerst belastend sein. Dieser innere Kampf zerrt an deinen Kräften und kann letztendlich auch körperliche Symptome hervorrufen. Die Gesellschaft hat uns oft gelehrt, unsere Gefühle zu unterdrücken, anstatt zuzulassen, dass wir spüren, wer wir wirklich sind.  
Es ist an der Zeit, diese Muster zu durchbrechen. Hier sind einige Tipps, Tricks und Tools, die dir helfen können, wieder zu dir selbst zu finden:  
1. Selbstreflexion: Nimm dir Zeit, um deine Gedanken und Gefühle ehrlich zu hinterfragen. Was möchtest du wirklich sein?
2. Meditation: Praktiziere Achtsamkeit, um in dich selbst hineinzuhorchen und deine wahren Bedürfnisse zu erkennen.
3. Journaling: Schreibe regelmäßig in ein Tagebuch. Dies hilft dir, deine Emotionen auszudrücken und Klarheit über deine innere Welt zu gewinnen.
4. Körperarbeit: Yoga oder andere körperliche Aktivitäten können dir helfen, den Kontakt zu dir selbst wiederherzustellen.
5. Literatur und Ressourcen: Lies Bücher über Selbsthilfe, Psychologie oder emotionale Intelligenz, um neue Perspektiven zu gewinnen und Techniken zu erlernen.
Denke daran, dass du nicht alleine bist in diesem Prozess. Der Weg zu deiner authentischen Selbst ist eine Reise, die sich lohnt!

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